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Wärmepumpen-Kostenrechner: Verbrauch & Ersparnis berechnen

Wärmepumpen-Kostenrechner: Verbrauch & Ersparnis berechnen

Editör · 18. September 2026

Geben Sie Wohnfläche, Gebäudezustand und Ihr aktuelles Heizsystem ein — der Rechner schätzt Wärmebedarf, Wärmepumpen-Stromverbrauch und die jährliche Kostendifferenz. Da JAZ, Strom- und Brennstoffpreise stark schwanken, zeigen wir immer eine Spanne statt einer Scheingenauigkeit.

Gebäudezustand
Aktuelles Heizsystem
Geschätzter Wärmebedarf: 7.20012.000 kWh/Jahr
Wärmepumpen-Stromverbrauch: 1.7143.429 kWh/Jahr
Stromkosten Wärmepumpe: 4801.200 €/Jahr
Heizkosten Gas (gleicher Bedarf): 8001.600 €/Jahr
Mögliche jährliche Ersparnis gegenüber Gas:
01.120 € pro Jahr
Unverbindliche Schätzung auf Basis typischer Verbrauchskennwerte, JAZ-Bandbreiten und Energiepreise 2026. Der tatsächliche Wert hängt von Gebäude, Nutzerverhalten und individuellem Angebot ab.
Über die KfW-Förderung 458 ist bis zu 70 % Förderung möglich — Details im Förderungs-Ratgeber.

So ordnen Sie das Ergebnis ein

Die Jahresarbeitszahl entscheidet über die Betriebskosten — sie hängt von Vorlauftemperatur, Dämmung und Heizkörpern ab. Lassen Sie vor dem Angebot eine Heizlastberechnung machen und fragen Sie nach der Förderung (BEG), die einen großen Teil der Investition abdecken kann.

Nächster Schritt: Mit dem Ergebnis in der Hand vergleichen Sie Angebote auf Augenhöhe — Wärmepumpen-Fachbetriebe in Ihrer Nähe finden Sie bei uns mit Bewertungen, Öffnungszeiten und Kontakt.

Häufige Fragen

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im unsanierten Altbau?

Grundsätzlich ja, aber die Effizienz (JAZ) fällt niedriger aus als im Neubau. Entscheidend sind die Vorlauftemperatur der Heizkörper und die Gebäudehülle — oft reichen der Austausch einzelner Heizkörper oder eine Teildämmung, um eine wirtschaftliche JAZ zu erreichen. Eine Fachfirma sollte die Heizlast individuell berechnen.

Welche Jahresarbeitszahl (JAZ) ist realistisch?

In gut gedämmten Neubauten sind JAZ-Werte von 4,0 bis 4,5 üblich, bei sanierten Bestandsgebäuden meist 3,5 bis 4,2. In teilsanierten oder unsanierten Altbauten mit höheren Vorlauftemperaturen liegt die JAZ häufig nur bei 3,0 bis 3,4. Feldmessungen zeigen: Die Heizkörperauslegung beeinflusst die JAZ stärker als das Baujahr allein.

Wo bekomme ich Informationen zur Förderung?

Über die KfW-Bundesförderung (Programm 458) ist je nach Einkommen und Boni bis zu 70 % Förderung möglich. Details zu Fördervoraussetzungen und Antragstellung finden Sie in unserem Förderungs-Ratgeber im Blog.

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